
| 1970 wurde der erste Baustein der
Bake, das 70-cm Teil, mit dem Rufzeichen
DL7HGA unter Federführung der Berliner
DUBUS-Gruppe in Betrieb genommen. Dr. Peter Brumm, DL7HG, verschaffte dem Signal bis 1980 durch den guten Standort auf dem Berliner Universitäts-Klinikum Steglitz weithin Gehör. |
|
1974 erschien DL0UB im
2m-Band vom Standort von DL7ACG auf 144.850
MHz. Das Domizil wechselte dann 1975/76 auf das Fritz-Erler-Hochhaus in Neukölln.
|
| 1977 wurden die Baken für
2m, 70cm und 23cm an einem Standort,
der
Fachhochschule der Deutschen Bundespost, zusammengefaßt. Der war inmitten
in Berlin und nicht besonders
hoch gelegen.
|
| Die Mitglieder des Bakenteams suchten nach
einem besseren Standort. Nach einem Intermezzo auf einem Restauranthochhaus in Kreuzberg kehrte man mit der Technik in die Ringbahnstraße zurück.
|
| 1987 erfolgte die Erweiterung für
13cm. 1989 wurden dann die Sender für 6cm und 3cm-Wellen eingebaut. Am 19.05.1990 wurden die SHF-Baken nach Kreuzberg, auf einen abgesetzten Standort, auf das Dach des Postgiroamtes (98müGrund) versetzt. Jedoch, so schön hoch das auch ist, es steht im Urstromtal und damit für SHF ungünstig. |
Seit 1994 steht die Bake auf dem Wachtelberg im Havelland vor den Toren Berlins (JO62KK).
Der fast 100m hohe Berg beheimatet einen Umsetzer-Turm der Deutschen Telekom AG, auf dem unsere Antennen noch Platz fanden. |
|
Die Schlitzstrahler für
den Gigahertz-Bereich sind leider in Richtung West/Südwest |
![]()
2 * Malteserkreuz für 70cm
Winkeldipol für 2m
4fach Hornstrahler für 9cm |
Bernd, DL7APV, hat (fast) die
gesamte Technik erneuert. Wolfgang, DL7AKL, und Bodo, DL7AFB, sorgten für die Antennenmontage. Die neue 2m-Technik liefert nun auch wieder mehr Leistung an die Antenne, was sich in den Hörberichten (DX-Cluster) positiv bemerkbar macht.
|
| Verantwortlich für das Projekt ist Gerhard - DL7ACG, der auch die Hörberichte und QSLs für DL0UB bearbeitet. |